Wiens vergessene Konzertsäle.pdf

Wiens vergessene Konzertsäle PDF

Christina Meglitsch

Parallel zum Aufstieg des Klaviers zum popul¿ten Universalinstrument des 19. Jahrhunderts ging die Verb¿rgerlichung des Konzertwesens und die damit verbundene steigende Nachfrage an ¿ffentlichen Auff¿hrungsst¿en einher. In Wien existierte bis 1870 kein Saal, der ausschlie¿ich f¿r den Konzertgenuss konzipiert war. Diese Marktnische erkannten Ludwig B¿sendorfer und Friedrich Ehrbar. Mit der Einrichtung der S¿ B¿sendorfer und Ehrbar gelang es ihnen, R¿e zu schaffen, die ein nicht wegzudenkender Fixpunkt f¿r das kulturelle Leben Wiens wurden. Die erhaltenen Programmzettel zeugen von einer nicht enden wollenden Liste von K¿nstlerpers¿nlichkeiten: Brahms, Bruckner, Liszt, Mahler, Sch¿nberg, Richard Strauss und unz¿ige andere bereicherten diese S¿ mit ihrer Anwesenheit. Mit dieser Arbeit sollen die S¿ aus der Vergessenheit geholt und ihnen die l¿st f¿ige W¿rdigung zuteil werden. Aus dem Inhalt: Der ¿sterreichische Klaviermarkt im 19. Jahrhundert - Die Entwicklung der Konzerts¿ in Wien - Der Streicher-Saal - Der Ehrbar-Saal - Der B¿sendorfer-Saal.

Hinter Wiens Kulissen: die besten Backstage-Touren - WIEN ...

2.31 MB DATEIGRÖSSE
9783631530146 ISBN
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Sofya Voigtuh

Wien-Presse-Info – September 2018 Lichtzeichen gegen das Vergessen 10.9.2018 - Wie Wien vor den Novemberpogromen von 1938 aussah, steht im Fokus des Projekts „OT“. Es setzt Lichtinstallationen in Form von Davidsternen an jene Stellen der Stadt, wo einst Synagogen und Bethäuser waren. Haus des Musikvereins in Wien, Österreich | Franks Travelbox

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Mattio Müllers

Parallel zum Aufstieg des Klaviers zum populärsten Universalinstrument des 19. Jahrhunderts ging die Verbürgerlichung des Konzertwesens und die damit verbundene steigende Nachfrage an öffentlichen Aufführungsstätten einher. In Wien existierte bis 1870 kein Saal, der ausschließlich für den Konzertgenuss konzipiert war. Diese Marktnische erkannten Ludwig Bösendorfer und Friedrich Ehrbar Bösendorfer-Saal – Wikipedia

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Noels Schulzen

Musikverein - Säle Das 1870 eröffnete Gebäude stellte mit gleich zwei Konzertsälen ein Novum in der Musikstadt Wien dar. Während das alte, 1831 eröffnete Gebäude der Gesellschaft über nur einen Konzertsaal für 700 Personen verfügte, schuf man jetzt einen großen Saal für symphonische Konzerte und einen kleineren für Lied- und Kammermusik. Der Große

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